Quelle:     Rheinische Post - Stadtteile - 22.01.2010
 

Unterbacher Schützen wählten Vorstand

UNTERBACH (RP) Neue Köpfe im Vorstand der Unterbacher St. Hubertus-Schützenbruderschaft: Auf der Generalversammlung wählten die Schützen Elmo Keller zum zweiten Vorsitzenden. Sein Vorgänger Ludwig Diering hatte nicht mehr kandidiert. Auch der Geschäftsführer Hartmut Albert war nicht mehr angetreten, zu seinem Nachfolger wurde Kai Baar gewählt. Zweiter Geschäftsführer wurde Christian Thienert. Vorsitzender Herbert Bruckmann wurde für weitere drei Jahre in seinem Amt bestätigt.

Quelle:     Rheinische Post - Erkrath - 26.01.2010

Unterbacher Schützen wählten neuen Vorstand

Vor kurzem fand die Generalversammlung der St. Hubertus Schützenbruderschaft Unterbach 1870 e.V. im Vereinshaus in Unterbach statt. Rund 40 Schützen hatten sich dazu eingefunden. Nach dem Geschäftsbericht über das Jahr 2009, dem Bericht des Schatzmeister und des Schießmeisters, gaben die Rechnungsprüfer ihren Prüfbericht ab und schlugen die Entlastung des Vorstandes vor: Die Generalversammlung entlastete den Vorstand einstimmig. Anschließend standen die Vorstandswahlen an. Vorsitzender Herbert Bruckmann wurde in seinem Amt für die nächsten drei Jahre einstimmig bestätigt. Als 2. Vorsitzender wurde Elmo Keller gewählt, der Ludwig Diering nachfolgte, der nicht wieder kandidierte. Mit lang anhaltendem Beifall wurde Ludwig Diering für seine Tätigkeit gedankt. Zum 1. Geschäftsführer wurde Kai Baar gewählt, der Hartmut Albert, der sich nicht mehr zur Wahl stellte im Amt folgte. Zum 2. Geschäftsführer wurde Christian Thienert gewählt.

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Der Vorstand (v.l.): Herbert Bruckmann, Manfred Neumann, Kai Baar, Elmo Keller, Jürgen Huhn, Thomas Schmidt, Gerd Fuhrmann, Thomas Bruckmann


Quelle:  Rheinische Post   03.08.2010

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Quelle: Rheinische Post  03.08.2010

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Quelle: Rheinbote Mittwoch, 4 August 2010

 


Quelle: LokalAnzeiger - Erkrath - 04.08.2010

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Endlich geschafft. Nach zahlreichen Versuchen konnte Gerd Fuhrmann im vergangenen Jahr jubeln, denn er hatte den Königsvogel von der Stange geschossen. Archivfoto: DiTho

Angelika und Gerd Fuhrmann sind das Unterbacher Schützenkönigspaar.

(stef) Für Gerd Fuhrmann ist in den Sommermonaten fast jeder Sonntag für die Brauchtumspflege reserviert. Als Fähnrich der St.-Hubertus-Schützenbruderschaft Unterbach nimmt er an allen Aufmärschen im Bezirk Düsseldorf-Süd teil, zu denen Bruderschaftsvorstand und Repräsentanten eingeladen sind. In diesem Jahr erlebt er es lediglich aus einer anderen Perspektive, nämlich als Schützenkönig von Unterbach.
Die Urlaubsplanungen bei Familie Fuhrmann sind dementsprechend auf die Termine der Bruderschaft abgestimmt. "Wir verreisen immer nach unserem Titularfest im November. Es geht für eine Woche in die Türkei", verrät Fuhrmann, der auch ein begeisterter Sportschütze ist. Einmal die Woche ist er mit Gleichgesinnten am Schießstand verabredet. Wie treffsicher Fuhrmann ist, hat er Ende Mai unter Beweis gestellt. Da errang er nämlich auch die Würde des Bezirkskönigs.


Quelle : LokalAnzeiger - Erkrath - 04.08.2010

 

 

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Jungschützenprinzessin Stephanie Fischer (vorne links) und Schülerprinzessin Janine Lehmann (vorne rechts) sind die Repräsentanten der Jungeschützen Unterbach. Archivfoto: DiTho

 

Traditionelle Wefte mit der heutigen Zeit verbinden

Die Jungschützenabteilung Unterbachs besteht seit 80 Jahren

Unterbach. Die Jungschützen der St.-Hubertus-Bruderschaft Unterbach feiern ihr 8O-jähriges Bestehen. Repräsentiert werden sie in diesem Jahr von zwei jungen Damen: Jungschützenprinzessin Stephanie Fischer und Schülerprinzessin Janine Lehmann.

(stef) Die St.-Hubertus-Schützenbruderschaft Unterbach existiert seit 1870. Eine Mitgliedschaft war erst ab 18 Jahre möglich, doch mit der Zeit regte sich auch bei der Jugend der Wunsch, im Schützenverein mitzumachen. So gründete sich am 12. Januar 1930 die Jungschützenabteilung. Die Altersgrenze wurde damals auf 18 Jahre festgelegt. Danach wurde in die "Seniorenabteilung" gewechselt. Heute gehören den Jungschützen Altersgruppen von zehn bis 23 Jahre an. Zurzeit zählen sie 20 Mädchen und Jungen. Bei den meisten ist die Mitgliedschaft eine Familientradition. Väter, Opa oder Onkel sind ebenfalls Schützen, und das teilweise auch bereits seit der Jugend.
Neben dem wöchentlichen Schießtraining gehören Besuche von anderen Schützenfesten und Jugendveranstaltungen, eigenen Fahrten und Feiern zum gemeinschaftlichen Programm.
Natürlich pflegen auch die Jungschützen den traditionellen Schützengedanken von "Glaube, Sitte und Heimat". Diese tragenden Worte schrecken manche jungen Menschen erst einmal ab. Doch die Jungschützen sagen: "Das hört sich für viel schlimmer an als es wirklich ist, denn diese Werte muss man nur mit der heutigen Zeit verbinden können und genau das setzen wir um".

Internet:
www.jungschuetzen-unterbach.de


Quelle:  LokalAnzeiger - Erkrath - 04.08.2010

 

 

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Endlich geschafft. Nach zahlreichen Versuchen konnte Gerd Fuhrmann im vergangenen Jahr jubeln, denn er hatte den Königsvogel von der Stange geschossen.

"Ich wollte König werden"

Jetzt ist er es! Unterbach feiert Seine Majestät Gerd Fuhrmann

Unterbach. Der Holzvogel, aus seinen Einzelteilen zusammengesetzt und auf eine Glasscheibe montiert, erinnert an das dramatische Schießen im vergangenen Jahr. Rund 150 Schuss hatte es gedauert, ehe der neue König der St.-Hubertus-Schützen Unterbach ermittelt war. Dann stürmten die zahlreichen Gratulanten auf die neue Majestät zu.
Von Stefan Reinelt
 
Das habe er noch nie erlebt, kommentierte damals der Vorsitzende Herbert Bruckmann die Szenen nach dem Königsschuss. Nicht einmal die neue Königin kam zu ihrem Gatten durch. Alle freuten sich, dass für Gerd Fuhrmann nach zehn Jahren der große Wunsch endlich in Erfüllung ging.
Spannend war es. "Links neben dem Gewinde, auf elf Uhr, hing nur noch ein kleines Stück Holz. Ich habe mir gedacht, wenn du das triffst, fällt der Vogel", erzählt Gerd Fuhrmann" Er traf. Er fiel. Somit regiert Gerd Fuhrmann die Unterbacher Hubertus-Schützen, 50 Jahre nachdem er Pagenkönig in Düsseldorf beim St.-Sebastianus-Schützenverein 1316 war. Seit 1998 ist der Rentner - er war 40 Jahre bei den Stadtwerken Düsseldorf in Lohn und Brot - Mitglied bei der St.-Hubertus-Schützenbruderschaft Unterbach. Zuvor war er durch Umstände zwölf Jahre vereinslos.
"Es hat mir sehr weh getan, kein Schütze zu sein. Ich bin ein Vereinsmensch", sagt Fuhrmann. Direkt in seinem ersten Jahr in Unterbach übernahm er die Aufgabe des Fähnrichs. Beim eigenen Schützenfest und zu den Aufmärschen bei den Schützenfestsonntagen im Bezirk Düsseldorf trägt er die Regimentsfahne.
Nicht lange gezögert hat Gerd Fuhrmann bei der Entscheidung, sich um die Würde des Schützenkönigs zu bemühen. Bereits vor zehn Jahren trat er das erste Mal an den Schießstand. Besondere Gründe? "Ich wollte einfach König werden", sagt er, und ergänzt: "Meine Frau habe ich vorsichtig und lieb davon überzeugt".
Mit den Jahren hatte sich Angelika Fuhrmann daran gewöhnt, sich auf das Amt als Königin geistig vorzubereiten. "Letztes Jahr habe ich schon vorher meine schicken Schuhe raus gestellt, damit ich sie dann nicht suchen muss", erzählt sie.
Apropos Schuhe: Zur Abholung ihrer Majestät müssen die Schützen etwas weiter laufen, denn Fuhrmanns wohnen am Lohbusch in Unterfeldhaus.
In ihrer Wohnung, und in einem Campingwagen, haben sie über die Festtage Verwandtschaft einquartiert, die aus Berlin, Bad Berleburg und Castrop-Rauxel anreist. Gerd Fuhrmann war es wichtig, dass die Familie am Schützenfest aktiv teilnehmen kann. So sind Tochter Sabine Fuhrmann Ehrendame und Schwiegersohn Axel Rutsch Adjutant des Königs.

Quelle: Rheinbote 04.08.2010

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Quelle: WZ 09.08.2010

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Quelle: Rheinische Post 09.08.2010

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Quelle: WZ 10.08.2010

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Quelle:  WZ 10.08.2010

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Quelle: Rheinische Post 10.08.2010

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Quelle: Rheinbote 11.08.2010

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Quelle: Lokal Anzeiger Erkrath 11.08.2010

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Aktualisierung: 24.05.2011 - 05:20 / Redakteur: Webmaster
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