Pressestimmen 2017

15. August 2017 - Der neue König samt Prinzessin von Unterbach

Quelle: Lokal Anzeiger Erkrath

 

Der neue König samt Prinzessin von Unterbach

 

König und Prinzessin von Unterbach

König und Prinzession von Unterbach

FOTO: RG 

 

König und Prinzessin von Unterbach

König und Prinzession von Unterbach

FOTO: RG 


Unterbach. Im spannenden Wettstreit um die Königs- und Prinzenehre stehen die Sieger fest.

 

(RG) Udo Deuerlein ist der neue Schützenkönig der St. Hubertus Schützenbruderschaft. Der 58-jährige Bürokaufmann ist seit 1982 im Verein. Ob der ledige Hobby-Historiker eine Königin, Ehrendamen und Adjutanten in seinen Hofstaat beruft, ist noch nicht bekannt. Am Königs-Vogelschießen nahmen in diesem Jahr 78 Altschützen teil.

 

Am Prinzen-Vogelschießen nahmen drei Jungschützen teil. Das Finale bestritten Saskia Albert und Janine Lehmann, die kaum fünf Minuten, nachdem der neue König feststand, mit einem finalen Schuss zur neuen Prinzessin wurde. Die 23-jährige Erzieherin, die seit 2009 Mitglied bei den Schützen ist, hat den Titel vor zwei Jahren schon einmal für sich geholt.

 

Quelle: Lokal Anzeiger Erkrath

 

15. August 2017 - Schützen nehmen das Wetter, wie es kommt

Quelle: Lokal Anzeiger Erkrath

 

Schützen nehmen das Wetter, wie es kommt

 

Impressionen des Unterbacher Schützenfestes

Impressionen des Unterbacher Schützenfestes

FOTO: RG

 

Unterbach. Am Samstag mussten die Schützen wetterbedingt improvisieren. Sonntags wurden sie dafür mit Sonnenschein belohnt.

 

(RG) Da wird das ganze Jahr über vorbereitet und alle freuen sich auf die Schützenkirmes in Unterbach und dann beginnt es zu regnen. Während die Eröffnung am Freitag noch halbwegs trocken verlief, startete der Samstag mit Dauerregen, der sich den ganzen Tag über hielt und den Boden der Schützenkirmes kräftig aufweichte. Beim Abholen der Majestäten blieb kein Rocksaum der langen Damenroben trocken. Man hätte meinen können Schlammcatchen stünde auf dem Programm. Entsprechend schlecht besucht war der Festplatz dann am Samstag auch. Viele blieben mit Blick ins ungemütliche Nass lieber gleich zu Hause.

 

Am Sonntagmorgen war all das vergessen. Zum Wecken der Schützen, Freunde und Gönner um 6 Uhr morgens trockenes Wetter und die Sonne bahnte sich den Weg in den Tag und strahlte bis zum Abend wohlwollen über die Schützen und Kirmesbesucher. Die brauchten auf der Festwiese festes Schuhwerk, um den Matsch vom Vortag zu trotzen. Die Laune hat es ihnen nicht verdorben. Am frühen Abend, während die Schützen das Vogelschießen für die Unterbacher Vereine austrugen, war der Kirmesplatz wieder gut gefüllt. Einen Sieger gab es am Sonntagabend nicht mehr, denn wegen der einsetzenden Dunkelheit musste das Wettschießen abgebrochen werden. "Jetzt muss der Vorstand entscheiden, wann das Wettschießen fortgesetzt wird." erklärt Gerd Fuhrmann.

 

In diesen Tagen hat er gleich mehrere Jobs im Verein. Der Platzmeister ist auch zweiter Schießmeister und hat gemeinsam mit den ersten Schießmeister und einem weiteren Vereinskollegen die Standbetreuung übernommen. Am Montag steht der Sieger des Vogelschießens der Vereine, an dem der Karnevalsausschuss, der Kegelclub Unterbacher Jonges, der Frauenclub Schafschützen und die St. Hubertus Schützenbruderschaft teilnahmen, fest: Martin Theisen darf den Pokal für die Unterbacher Schützen mit nach Hause nehmen.

 

Quelle: Lokal Anzeiger Erkrath

 

14. August 2017 - Düsseldorf Unterbach: Schützenfest mit viel guter Laune

Quelle: report-D Internetzeitung Düsseldorf

 

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Acht Kilo Blumenhorn - ohne Wasser, aber die Herren tragen sie dennoch gut gelaunt

 

Schützen

Düsseldorf Unterbach: Schützenfest mit viel guter Laune

 

Die Serenade mit allen Musikcorps am Sonntag vor der Parade ist einer der Höhepunkte des Schützenfests in Unterbach, wenn sich Majestäten, Ehrengäste und die Zuschauer sich vor dem Zault versammelt haben.

 

Bilder vom Festzug finden sie hier.

 

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Das Abschreiten auf der Gerresheimer Landstraße

 

Die St. Hubertus Schützenbruderschaft Unterbach hat zwar nicht viele Gesellschaften, aber durch die zahlreichen befreundeten Gesellschaften und Vereine konnte sich der Festzug mehr als sehen lassen, der am Sonntagnachmittag (13.8.) durch Unterbach zog. Nach dem Abschreiten der Schützenfront durch die amtierenden Majestäten, dem Oberst, dem Hauptmann, dem Vorstand und den Ehrengästen ging es zum Festzug. Die Schützenbruderschaften aus Erkrath, Hilden, Hassels, Benrath, Garath, Holthausen, Duisburg-Laar, Eller-Reisholz und Hochdahl beteiligten sich mit Vertretern an Festzug und Parade.

 

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Strahlende Majestäten I: Petra Steinhoff und Rolf-Rüdiger Voss

 

Das Regimentskönigspaar Rolf-Rüdiger Voss mit Petra Steinhoff nahm in einer wunderschön mit Blumen dekorierten Kutsche Platz und auch für die Ehrengäste und Senioren ging es mit Pferdekraft weiter. Das Jungschützenprinzenpaar Marc Philipp Fink und Antonia Keller liefen zu Fuß im Festzug mit und schienen jeden Meter zu genießen, denn auch am Ende der Strecke konnten sie noch herzlich lächeln. Die Majestäten genossen offensichtlich den Höhepunkt ihrer Amtszeit.  Aber auch die beiden Träger der Blumenhörner – immerhin acht Kilo schwer und nur mit Phantasie als Sonnenschutz zu nutzen – waren mit Freude bei der Sache.

 

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Strahlende Majestäten II: Marc Philipp Fink und Antonia Keller

 

Vor der Parade vor dem Zault versammelten sich alle sieben Kapellen und Musikcorps unter Leitung von Oberst Thomas Schmidt zur Serenade und begeisterten mit den Märschen Laridah und Arosa. Nachdem die Abordnungen feierlich an Ehrengästen, Majestäten und Zuschauern vorbei defiliert waren, ging es gemeinsam zum Festzelt.

 

Wer neuer Regimentskönig und Jungschützen-prinz wird, entscheiden die Vogelschüsse am Montag. Beim Krönungsball werden diese dann in ihr Amt erhoben. Das Schützenfest in Unterbach endet mit dem großen Zapfenstreich.

 

Quelle: report-D Internetzeitung Düsseldorf

 

14. August 2017 - Große Auszeichnung für die Bruderschaft in Unterbach

Quelle: RP-Online

 

Unterbach

Große Auszeichnung für die Bruderschaft in Unterbach

 

Unterbach: Große Auszeichnung für die Bruderschaft in UnterbachAxel Rutsch ist bei den Unterbacher Schützen auserkoren, das Anno-Santo-Kreuz tragen zu dürfen - bis zu seinem Lebensende. 

FOTO: Andreas Endermann

 

Unterbach. Schützen erhalten nach Rom-Wallfahrt im "Heiligen Jahr der Barmherzigkeit" das päpstliche Anno-Santo-Kreuz. Von Lars Mader

 

Beim Schützenfest werden gerne Traditionen gepflegt. Vieles geht den gewohnten Gang. Und doch gibt es auch bei den Festivitäten der St.-Hubertus-Schützenbruderschaft in Unterbach alljährlich jene Besonderheiten, die in Erinnerung bleiben und den Unterschied zu anderen Jahren ausmachen.

 

Einer, der stets den Überblick behält, ist der neugewählte 1. Vorsitzende Elmo Keller. Die Sonne lacht über dem Landhotel Am Zault, wo sich die Schützen versammeln. Das tolle Licht nutzt Keller, um stolz ein hübsches Erinnerungsfoto mit Tochter Antonia aufzunehmen, die in diesem Jahr gemeinsam mit Marc Phillip Fink das ehrenvolle Amt des Jungschützen-Prinzenpaares innehat. Alles strahlt um die Wette, doch als Keller nach seiner Zwischenbilanz gefragt wird, verzieht er zweifelnd die Augenbrauen: "Die Bilanz ist noch sehr durchwachsen." Nach Niederschlägen in der Vorwoche hatte sich die Festwiese vollgesogen wie ein nasser Schwamm. Dreimal wurde aufgekiest bis fester Tritt gegeben war. Trotzdem ließen sich die Besucher vom Kirmesbesuch nicht abhalten.

 

Doch nicht der Regen wird in Erinnerung bleiben, dieser Rang wird ihm von einem kleinen Schmuckstück abgelaufen, das Axel Rutsch seit kurzem direkt über dem Herzen trägt. Überall werde er nun auf sein Anno-Santo-Kreuz angesprochen, berichtet der ehemalige Vereinsvorsitzende.

 

Als Ältester einer Rom-Wallfahrt hat er nun das Vorrecht, ein vom Papst persönlich gesegnetes und vom deutschen Schützenbund verliehenes Silber-Kreuz sein Leben lang tragen zu dürfen. Franziskus hatte das Jahr 2016, außerhalb des sonst üblichen 25-jährigen Taktes, zum Heiligen Jahr ausgerufen. Auf der zu diesem Anlass organisierten Jugendwallfahrt, die der Jungschützenmeister der Diözese Köln, Andreas Diering aus Unterbach, mitverantwortete, war Rutsch mit seinen gerade einmal 51 Lebensjahren der Senior der Gruppe. Diering hatte seine älteren Hubertusschützenbrüder aus treuer Verbundenheit mit eingeladen. Das war nobel von ihm, wenn man bedenkt, dass dem Enddreißiger dadurch die eigene Chance auf die Verleihung des Anno-Santo-Kreuzes entging. Der jetzige Kreuzträger schwärmt von der Pilgerfahrt: "Völlig unerwartet sind wir dem Papst bei einer Sonntagsandacht bis auf drei Meter ganz, ganz nah gekommen. Mit der Sorge, dass das seltene Kreuz im Festrummel abhandenkommen könnte, plagt sich Rutsch indes nicht. Der Polizist behält stets ein gutes Auge darauf.

 

Quelle: RP

 

Quelle: Lokal Anzeiger Erkrath vom 09. August 2017

100 Jahre für den Verein / Mit viel Herzblut für die Schützenkirmes

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08. August 2017 - Macht zusammen 100

Quelle: RP ONLINE

 

Unterbach

Macht zusammen 100

 

Unterbach: Macht zusammen 100Ludwig und Andreas Diering beweisen den Schützen in Unterbach jahrzehntelang Treue.

FOTO: Marc Ingel 

 

Unterbach. Ludwig Diering ist seit 60 Jahren Mitglied bei den Unterbacher Schützen, sein Sohn Andreas seit 40 Jahren. Von Marc Ingel
 
Vor 60 Jahren, genau genommen am 4. Juli 1957, trat Ludwig Diering der St. Hubertus Schützenbruderschaft in Unterbach bei. Bis heute ist er Mitglied und durchaus stolz darauf. "Weil das Füreinander, die Gemeinschaft bei uns großgeschrieben werden. Und weil die Familie eine ganz wichtige Rolle spielt. Frauen und Kinder sind bei fast allen Gelegenheiten dabei."
 
Das kann Andreas Diering blind unterschreiben. Er ist seit annähernd 40 Jahren ein Unterbacher Schütze, praktisch mit der Geburt hat der Vater für ihn das Anmeldeformular ausgefüllt. "Mit vier Jahren ist er das erste Mal beim Umzug im Dorf in der Seppl-Buxe mitgelaufen", erzählt Diering senior und muss lächeln. "Gefragt wurde ich zwar nicht, aber es war eine wirklich gute Entscheidung von Vater", lobt der Sohn.
 
Ludwig Diering war schon dreimal Schützenkönig, damit darf er sich sogar Kaiser nennen. Das erste Mal stand ihm seine Frau als Königin zur Seite, dann war es die Schwester - natürlich ebenfalls Mitglied in der Bruderschaft - 2007 schließlich "eine gute Freundin", erzählt der 75-Jährige. Der Filius hat sich mit majestätischen Titeln bislang zurückgehalten, dafür ist Andreas Diering auf anderem Gebiet höchst erfolgreich: Er ist Jungschützenmeister für die Diözese Köln, sitzt in dieser Funktion im Vorstand des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaft im Diözesanverband und kümmert sich um 7500 Jugendliche. Das wiederum erwähnt der Vater gerne. "Natürlich bin ich ganz schön stolz auf ihn", sagt er dann.
 
Dass der Schützenverein im Hause Diering eine so zentrale Funktion einnimmt, hängt sicher auch mit dem dörflichen Charakter von Unterbach zusammen. "Hier kennt quasi jeder jeden, es gibt keine Anonymität, und das spiegelt sich auch im Verein wider", erzählt Andreas Diering und sein Vater fügt hinzu: "Trotz meines Alters fühle ich mich noch voll akzeptiert, keiner wird bei uns zurückgelassen", sagt das Ehrenmitglied. Und wer einmal Teil der Schützenfamilie in Unterbach ist, bleibt der Gemeinschaft treu. "Auch Menschen, die längst wegegezogen sind und in anderen Städten leben, schauen wenigstens an einem Tag beim Schützenfest vorbei", hat Andreas Diering beobachtet. Das wird 2020 dann mit Sicherheit besonders ausgeprägt der Fall sein. "Dann feiern wir unser 150-jähriges Bestehen und wollen aus diesem Anlass natürlich viele Ehemalige einladen", erklärt der Jungschützenmeister.
 
Die St. Hubertus Schützenbruderschaft, die nur in Alt- und Jungschützen unterteilt ist und keine eigenen Kompanien hat, ist mit knapp 60 Altschützen recht klein, dennoch wird viel dafür getan, für den Nachwuchs attraktiv zu wirken. "An dem Freitag zum Beispiel laden wir alle Kitakinder auf den Festplatz ein, die haben dann freie Fahrt und bekommen so schon mal mit, dass wir keineswegs so verstaubt sind, wie manche meinen ", berichtet Ludwig Diering. Wer sich dann womöglich zu einem späteren Zeitpunkt für eine Mitgliedschaft entscheidet, hat die Möglichkeit, an einer Vielzahl von Aktivitäten teilzunehmen. Fahnenschwenken zum Beispiel, aber auch der Schießsport genießt in Unterbach einen hohen Stellwert. "Das hat schon so manchem Zappelphilipp zu einer ruhigen Hand verholfen", sagt Andreas Diering.
 
Quelle: RP
 

Unterbach, 18. Juni 2017 - Schützen erhalten Anno-Santo-Kreuz

Axel Rutsch darf das Kreuz bis zu seinem Lebensende tragen.

 

Düsseldorf-Unterbach

Hubertus Schützen erhalten seltenes Anno-Santo-Kreuz


Unterbach. Stellvertretend für die gesamte St. Hubertus Schützenbruderschaft Unterbach 1870 e.V. darf Axel Rutsch in Zukunft zur Uniform das Anno-Santo-Kreuz tragen. Er trägt es als ältester Rom-Wallfahrer - und das bis zu seinem Lebensende.

 

Das "Anno-Santo-Kreuz" wird, wie der Name schon sagt, nur in einem Heiligen Jahr verliehen. In Rom ging mit Schließung der Heiligen Pforte gerade das "Heilige Jahr der Barmherzigkeit" zu Ende, das Papst Franziskus sozusagen außer der Reihe ausgerufen hatte.

 

Das "Anno-Santo-Kreuz" wird einer Bruderschaft oder einem Bezirksverband nur einmal verliehen. Laut Statuten hat sie darüber zu entscheiden, wie mit dem Kreuz zu verfahren ist, wenn der aktuelle Träger stirbt. Das Kreuz wurde der St. Hubertus Schützenbrudersschaft während des feierlichen Hochamts zu Fronleichnam in der Katholischen Kirche St. Mariä Himmelfahrt in Unterbach am Sonntag, 18. Juni 2017 verliehen.

 

Emil Vogt, Bundesschützenmeister des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften (BHDS), zeichnete Schützenbruder Axel Rutsch mit dem päpstlichen Anno-Santo-Kreuz aus. Das Kreuz wird nun immer würdevoll von Axel Rutsch als ältestem Teilnehmer der Wallfahrt getragen. Zusätzlich erhielt die Schützenbruderschaft eine Verleihungsurkunde. Das nächste Heilige Jahr wird turnusmäßig 2025 stattfinden.

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Anschreiben zum Schützenfest 2017

Förderer und Gönner

Quelle: Lokal Anzeiger Erkrath vom 01. März 2017

... und der Jecki geht an ...

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Dieser "Jecki" geht an die Unterbacher Schützen.

Ernennung zum Ehrenmitglied

Ratsherr Rolf Schulte wurde ausgezeichnet

Ernennung zum EhrenmitgliedRatsherr Rolf Schulte wurde für sein Engagement für den Unterbacher Schützenverein ausgezeichnet.Rolf Schulte wurde während des Titularfest am 05. November 2016 zum Ehrenmitglied der St. H.jpg

Quelle: Lokal Anzeiger Erkrath vom 18.01.2017

Titularfest in Erkrath - Der erste Tanzball des Jahres

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Titularfest bei unseren Freunden in Erkrath - Der erste Tanzball des Jahres

Quelle: Lokal Anzeiger Erkrath vom 18.01.2017

Goldhochzeit beim Titularfest

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Goldhochzeit beim Titularfest

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Aktualisierung: 19.08.2017 - 18:31 / Redakteur: Webmaster
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